24. August 2016 - feierliche Sextaneraufnahme
Im Zeichen der Winter-Linde

Die festliche Neuaufnahme der jüngsten Gaesdoncker in die vierzügige Sexta stand ganz im Zeichen des Baumes, der seit 23 Jahren, jeweils als Baum des Jahres im ehemaligen Klostergarten gepflanzt, den Start der ersten Jahrgangsstufe symbolisiert.
Am frühen Abend begrüßte Direktor Peter Broeders die Neuen und deren Eltern in der Aula. Im Verlauf seiner Ansprache betonte er mit dem Verweis auf Heines Liebeslyrik („Begegnung“) die Bedeutung der Linde für Liebe und Freundschaft. Auf vielen Marktplätzen als Gerichtslinde bekannt, gelte dieser Baum von jeher auch als Ort der Begegnung, als Treffpunkt für Gleichgesinnte. Vor diesem traditionellen Hintergrund, so Peter Broeders,  möge der Jahresbaum der Sexta auch nach der Schulzeit Anlaufstelle und Treffpunkt der dann Ehemaligen sein.

Schulleiterin Doris Mann erklärte danach dem gespannten jüngeren Publikum, wie die ersten Unterrichtstage geplant sind und übergab nach der Vorstellung der Klassenleitung die neuen Gaesdoncker an die Klassenlehrerinnen Angelika Pohl, Simone Kleine-Grefe, Dorothee Heyder und Ulrike Effertz
Den offiziellen Teil der Aulaveranstaltung beendete Alois Kisters, Internatsleiter und stellvertretender Vorsitzender des Gaesdoncker Förder- und Freundeskreises. In seinem Beitrag führte er zunächst mit einer knappen Revue dem Publikum vor Augen, was der Verein in letzter Zeit Nützliches und Gutes im Sinne der Schülerschaft geleistet habe, um abschließend für die zahlreiche Beteiligung an dieser gemeinnützigen Errungenschaft zu werben.
Für den musikalisch-verbindlichen Rahmen der gesamten Feier sorgten die drei  Quinta-Klassen, die unter Leitung ihres Musiklehrers Daniel  Verhülsdonk ihre ‚Nachfolger‘  ganz besonders und kreativ willkommen hießen.
Die harmonischen und wegweisenden Feierlichkeiten endeten mit einem gemeinsamen Imbiss auf dem Schulhof.



 

 

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