Ergebnisse des Reflexionstages zum Sozialpraktikum 2016
Sozialpraktikum – Kann das was werden?

Zwischen Mückenstichen, Tier-Dokus und tausenden „Warum?“-Fragen kleiner Kinder haben wir, die diesjährige EF, das Sozialpraktikum 2016 mit Erfolg bewältigt. Zunächst war es ungewohnt, das vertraute Umfeld der Gaesdonck zu verlassen, aber nach einiger Zeit wurden die anfänglichen Zweifel und Befürchtungen vergessen und neue Erfahrungen gemacht, die einen guten Einblick in die Berufswelt sozialer Einrichtungen ermöglicht haben. In unserem Sozialpraktikum haben wir verschiedene Einrichtungen, in denen die soziale Arbeit im Vordergrund steht, besucht, so zum Beispiel Alten-, Kinder-, Kranken- und Behindertenbetreuung. 
 



In einer abschließenden Reflexionsveranstaltung haben wir über unser Sozialpraktikum gesprochen und haben unsere Erfahrungen mit unseren Mitschülern geteilt. Wir haben über Dinge wie Routine und Kommunikation diskutiert. Die Routine war ein wichtiger Bestandteil vor allem im Altenheim in Verbindung mit der Krankheit Demenz. Denn ohne Routine wäre das Leben für die Bewohner bzw. Patienten zu unstrukturiert. Sie könnten nicht das tun, was sie eigentlich wollten. Durch einen geregelten Tagesablauf können sie ihr Leben im Altenheim führen. Kommunikation war in allen Bereichen unseres Sozialpraktikums der größte und wichtigste Punkt. Durch Kommunikation wurde eine gute Basis sowohl zwischen uns und den zu betreuenden Personen als auch zum Pflegepersonal geschaffen. Das Sozialpraktikum war für uns eine wertvolle Erfahrung. Durch den Umgang mit hilfsbedürftigen Menschen erlernten wir wichtige soziale Kompetenzen, die uns auf unserem weiteren Lebensweg helfen werden. Bei dem Sozialpraktikum tauchten wir nicht nur in das normale Berufsleben ein, sondern es stand auch die Interaktion mit anderen Menschen im Vordergrund. Durch den Kontakt zu den verschiedensten Personen konnten wir eine Offenheit gegenüber Neuem entwickeln. Außerdem ist uns die große Bedeutung der Berufe im Sozialwesen deutlich geworden, da wir einen tiefen Einblick in die Einrichtungen erhalten haben. Trotz einiger Unannehmlichkeiten absolvierten wir unser Sozialpraktikum mit Freude und lernten, neue Werte zu schätzen. Wir sind froh, dass uns diese Erfahrung ermöglicht wurde.

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