Tag der Ehemaligen 2016
Es ist etwas Besonderes Gaesdoncker zu sein.

Soviel vorweg, diese Aussage, die hier als Überschrift über diesem Artikel prangt, trifft eigentlich für jeden Gaesdoncker zu. Sie schließt Eltern, Mitarbeiter und die Schüler ebenso ein, wie unsere Ehemaligen. Und um genau diese ehemaligen Schülerinnen und Schüler ging es an diesem Samstag. Morgens hatten die Schülerinnen und Schüler bereits ihre sportlichen Fähigkeiten in den Dienst der Stipendienstiftung gestellt und am Nachmittag gab es ein besonderes Programm für die zahlreich erschienenen Ehemaligen.  Zunächst hatte der Organisator des Tages Simon Phillips eine Informationsrunde für unsere Oberstufenschülerinnen und -schüler organisiert. In Gesprächsrunden berichteten die  Alumni,  die bereits in ihren Berufen etabliert sind, von ihren Berufen  oder diejenigen, die noch studieren, wiesen auf die Tücken ihrer Studienrichtungen hin. 

Im Anschluss konnte Direktor Broeders  ca. 130 ehemalige Schülerinnen und Schüler in der Aula begrüßen und sich über die Teilnahme auch der jüngeren Jahrgänge freuen. In einer kleinen Ansprache dankte der ehemalige Schüler, heutige Lehrer, Vorsitzende der Stipendienstiftung und Organisator des Tages Simon Phillips besonders den Spendern, die mit ihren finanziellen Beiträgen einen soliden Grundstock für die Stipendienstiftung geschaffen hatten. Als eine kleine Anerkennung hatte er für die Spender eine Gaesdoncker Kachel brennen lassen, die  mit dem Motto der Gaesdoncker Alumni „Quos Gaesdonck Iunxit..."  beschriftet ist. Dieser kleine Festakt wurde musikalisch von unserer Bigband  unterstützt. 











Im Kreuzgang fand man sich anschließend ein, um eine Ausstellung des Künstlers Franz Josef van der Grinten zu eröffnen. Nach einer kurzen Einführung von Direktor Broeders würdigte der Germanist Dr. Klaus Johann das Werk des ehemaligen Kunstlehrers,  Künstlers und Kunstsammlers. Franz Josef van der Grinten bedankte sich noch einmal bei der Gaesdonck und unterstrich seine enge Verbindung zu unserer Schule. Die sehenswerte Ausstellung wird noch bis zu den Sommerferien im Kreuzgang zu bewundern sein. Wir bedanken uns besonders beim Künstler,  Referenten und den Mitarbeitern um  Kunstschulleiter Torsten Gruber, der mit Unterstützung des Museums Goch diese  Ausstellung organisiert hatte.
Bei einem Kaffeetrinken im Stucksaal  gab es dann noch Gelegenheit, vor dem Gottesdienst Anekdoten auszutauschen und die früheren Zeiten aufleben zu lassen. 






 

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