Tag der offenen Tür 2015
„Hier hat sich ja einiges getan..“

Natürlich kommen auch immer wieder viele Ehemalige am Tag der offenen Tür zu ihrer alten Schule, einfach um Kontakt zu halten, sich blicken zu lassen oder nur in Erinnerungen zu schwelgen. Einige von Ihnen zeigten sich beeindruckt von dem, was sich in den letzten Jahren hier getan hat. „Mittlerweile gibt es sogar flächendeckendes WLAN – das war damals undenkbar“, sagt Mia, die 2009 auf der Gaesdonck ihr Abitur gemacht hat, als sie bemerkt, dass es auf dem ganzen Gelände ein flächendeckendes Funknetzwerk gibt. Der Projektraum, der ehemalige „Bunker“ – wie die Schüler früher den Klausurraum im Keller nannten – mit seiner bunten, flexiblen Einrichtung und dem Medienrollwagen führten ebenso zu bewundernden Blicken, wie ein kurzer Besuch in den K-Räumen (Kursräumen im Keller), die mittlerweile ebenfalls mit Medienwagen (Laptop, Beamer und Ton) ausgestattet sind.

Ein Besuch in der „brandneuen“ Turnhalle, die erstmalig nach dem Wiederaufbau (ein Feuer, bei dem glücklicherweise niemand zu Schaden kam hatte das Dach vor zwei Jahren vollständig zerstört) geöffnet wurde, ließ die Besucher dann ebenfalls staunen, auch wenn hier noch nicht viele Aktivitäten stattfinden (Tanz und Tischtennisvorführungen) konnten weil, der Boden noch nicht voll belastet werden darf. Ja es hat sich einiges getan und es ist auch unser Bestreben, dass wir versuchen "das sich immer etwas tut", weil Schule und Internat auf der Gaesdonck sich immer weiter entwickeln sollen.



Und natürlich freuten sich die Ehemaligen auch in Erinnerungen zu schwelgen. Vieles erinnerte sie an ihre Schulzeit: die Erbsensuppe in der Mensa (man muss sie einfach mögen), der Inlinerkurs, der sich in der großen Sporthalle präsentierte, die Lehrer wiederzusehen und die Erinnerungen an all die schönen Zeiten, die man hier erlebt hat. Und dann konnte man auch beobachten wie manch ein Bachelor oder Master of Science sich doch ein Tütchen „Schnupp“ („Für 1,30 Euro nur Lakritzschuhe..“) bei Frau Nysten im Shop kaufte. Wir freuen uns natürlich über unsere Ehemaligen und deren enge Verbindung zu ihrer alten Schule, denn: „Quos Gaesdonck iunxit, iunctos non dirimet aetas – diejenigen, die Gaesdonck verbunden hat, wird die Zeit nicht trennen.“



Und auch unsere kleinsten Schülerinnen und Schüler sind schon jetzt ein Bestandteil dieser Gaesdoncker Gemeinschaft, zu der neben den jetzigen und ehemaligen Schülerinnen und Schülern natürlich auch die Gaesdoncker Angestellten in allen Bereichen und die Eltern gehören. Alle haben dankenswerterweise ihren Teil zum Gelingen dieses Tages beigetragen, wofür wir herzlich danken. Wir möchten uns auch bei den Besuchern unseres Tages der offenen Tür bedanken und hoffen, dass der ein oder andere nach dem Besuch bei uns auch den Wunsch hegt künftig einer Teil der Gaesdoncker Gemeinschaft zu werden.



















Loading...
Loading...