Wandertag der Klasse 8c

Ausflug zum Kletterpark in Oberhausen

Unsere Klasse traf sich am 12.06.15 um acht Uhr, um mit dem Bus zum Bahnhof in Goch zu fahren. Als wir ankamen stellte sich heraus, dass wir nicht die einzige Klasse aus Goch waren, die einen Wandertag machen wollte. Auch Klassen von anderen Schulen standen am Bahnhof und im Kletterwald war es später sehr voll. Begleitet wurden wir von unserem Klassenlehrer Christoph Kösters und seinem Stellvertreter Herr Haumer. Um halb neun nahmen wir den Zug in Richtung Krefeld, um von dort aus in Richtung Oberhausen zu fahren.

Die Zugfahrt war sehr lustig und unsere Klassenkameraden dachten sich Spiele aus, damit die Zeit im Zug angenehmer wurde. Als wir in Oberhausen ankamen, mussten wir ein paar Schritte laufen, um zur nächstgelegenen S-Bahn-Station zu kommen. Die S-Bahn brachte uns schließlich zum Centro, von dem wir noch circa fünf Minuten zum Kletterwald liefen. Als wir ankamen, führte man uns in eine kleine Sitzecke, welche direkt unter den Kletterstationen gelegen war. Eine nette Mitarbeiterin des Kletterwaldes erklärte uns dann die grundlegenden Regeln, die wir beim Klettern beachten mussten. Um die Regeln auch in der Praxis zu beherrschen, musste jeder Schüler einen Testparcour klettern. Als alle diesen Parcour beendet hatten, teilte sich unsere Klasse auf, um die verschiedenen Klettermöglichkeiten auszuprobieren.

Im Kletterwald gab es vier Schwierigkeitsgrade. Die Stationen, welche mit einem blauen Punkt gekennzeichnet wurden, waren einfach zu bewältigen, ein blauer Punkt bedeutete, dass der Parcour ein paar Schwierigkeiten ausweist, ein roter Punkt kennzeichnete die eher schweren Parcours und ein schwarzer Punkt stand für einen sehr hohen Schwierigkeitsgrad. Obwohl wir natürlich das Schwierigste testen wollten, konnten wir dies nicht, da die schwarz gekennzeichneten Parcours erst ab einem Alter von 16 Jahren erlaubt waren. Louise Jaeger und ich schlossen uns einer Gruppe aus ingesamt sechs Leuten an, um einen schwierigen Parcour zu klettern. Dieser dauerte 45 Minuten und beinhaltete wirklich sehr viel Spaß. Der Parcour hatte eine wirklich spannende Abwechslung von interessanten Kletterstationen. Es kostete schon ein wenig Überwindung, um in einer Höhe von über fünf Metern zu klettern, doch es war auch eine Art kleines Abenteuer. Als wir den Parcour beendet hatten, liefen wir zurück zu unserem Treffpunkt und kauften uns einen Snack, den der Kletterpark in einem Shop verkaufte. Nach und nach kamen auch unsere anderen Klassenmitglieder und wir besprachen die weitere Vorgehensweise.

Zusammen mit unseren Klassenlehrern entschieden wir uns dazu, zum Centro zu laufen, um dort eine Kleinigkeit zu essen. Insgesamt hatten wir ungefähr zwei Stunden Zeit, um etwas zu essen und ggf. noch durch die Geschäfte zu laufen. Um halb vier trafen wir uns an der S-Bahn-Station wieder. Von dort aus fuhren wir dann zum Bahnhof zurück und von da aus nach Goch. Als wir am Abend in Goch ankamen, warteten die Busse bereits, die uns zurück zur Gaesdonck brachten. Alles in allem war es ein sehr schöner Wandertag.

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